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Im Anschluss an die turnusgemäße Befüllung der Filter des Lehrschwimmbeckens Kleinengstingen mit neuem Filtermaterial am 11.09.2017, ist eine der drei Filteranlagen nach der Wiederinbetriebnahme zersprungen. Ein weitergehender Betrieb des Schwimmbades mit lediglich zwei Filtern wäre nur einige Tage möglich gewesen, der Betrieb konnte daher nach den Sommerferien nicht mehr aufgenommen werden. Auf Grund des Alters, des Zustandes und der Bewertung der Filteranlagen durch eine Fachfirma, ist es mit dem Austausch der defekten Filteranlage alleine nicht getan. Es wird empfohlen, alle 3 Filteranlagen sowie die entsprechenden Ventilgruppen auszutauschen. Die Kosten hierfür werden auf rund 43.000,- € geschätzt. Unabhängig von den Filteranlagen, war ohnehin auch eine Erneuerung der Regeltechnik im Schwimmbad Kleinengstingen vorgesehen. Diese war bei der Sanierung des Bades vor 17 Jahren noch relativ neu und wurde daher damals nicht erneuert. Wichtig ist nun, dass sowohl die neue Regeltechnik als auch die zu sanierenden Filteranlagen zueinander passen und beides entsprechend geplant und verbaut wird. In diesem Zusammenhang stellen sich daher grundsätzliche Fragen, mit welchem System die Badewasseraufbereitungstechnik im Schwimmbad Kleinengstingen künftig betrieben werden soll. Die Prüfung und Entscheidung, welches System letztlich verbaut werden soll, nimmt, auch auf Grund der Höhe der zu erwartenden Kosten, noch einige Zeit in Anspruch. Das Schwimmbad Kleinengstingen bleibt daher voraussichtlich bis Jahresende außer Betrieb. Wir bedauern, dass es in diesem Fall aus wirtschaftlicher Sicht und im Sinne einer dauerhaften Betriebssicherheit keine schnellere Lösung geben kann und bitten die Nutzer hierfür um Verständnis.

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